Hausversammlung einladung

Wir laden herzlich in unsere Hausversammlung in Krummnussbaum jeden Sonntag um 9 Uhr ein.

Die Versammlung baut sich auf in Gemeinschaft - Geistlichen Liedern - persönlichem Gebet - Schrifterschließung - Gebet füreinander. In diesem Kreis ist jeder willkommen, der Gott und Seine Absichten in erfrischender Weise kennen lernen will.

Wir haben unser Haus dafür aufgetan, weil wir entdeckten, dass in der Heiligen Schrift Gott seine freimachenden Absichten verbindlich mitgeteilt hat und uns so den Weg zeigt, der uns aus vielen unbefriedigenden Verhältnissen herausführt in ein Leben in Fülle.

Wir wollen dabei das Entscheidende, das Lebensnotwendige, ja Lebensrettende suchen, von wo aus sich unser Leben zu einem geordneten Ganzen bildet. Wir werden dem inneren Menschen nach auferbaut und bekommen Kraft, im Licht Gottes zu wandeln und in Jesu Blut die Reinigung von aller Sünde zu erfahren.

Unser Bestreben ist, für viele ein Segen zu sein und diejenigen aufzunehmen, die der Herr unserer Gemeinschaft hinzufügt.
Ort: Neudastrasse 10 - 3375 Krummnussbaum
Einladende: Elsa und Johannes Ramel


Glaubenstag

mit Karl- Hermann Kauffmann

Glaubenstag 12. Okt. 2019 in Pöchlarn

ENDZEIT

im Aufblick auf Jesu Wiederkommen

a) die Stunde der Gesetzlosigkeit und wie wir die Liebe zum Herrn Jesus erhalten
b) standhaft in der Endzeit vor Jesu Angesicht bleiben
c) trotz unserer menschlichen Schwächen mit IHM überwinden

Hinweis: Derselbe Glaubenstag vorher auch 9. und 10. Okt. 2919 in Föderlach,

Haus Fugger, Föderlacher Weg 10, mit dem gleichen Programm (Programm)


 

 

Zu den Büchern

Meine vier Bücher und die Broschüre können Sie auch durch Anklicken der Buchgrafik im PDF-Format downloaden. Die Bücher können Sie aber auch alle vier bei mir über das Kontaktformular bestellen.

 


Broschüre: Mitteilhaber an der Wurzel und Fettigkeit des Ölbaums (Röm. 11,17)

MItteilhaber an der Wurzel und Fettigkeit des Ölbaums (Röm. 11,17)
und das Geheimnis des himmlischen Jerusalems
Johannes Ramel
28 Seiten, geheftet

 

Niederschrift eines Vortrags auf dem Glaubenstag der Bekennenden Christen
in Wangen/Aare (Schweiz) im Mai 2015

Diese Auslegungsarbeit möchte allen Gläubigen in der Nachfolge Jesu Christi neuen Mut, Zuversicht und Auferbauung geben angesichts der von Tag zu Tag turbulenteren endzeitlichen   Geschehnisse in der Welt.  Die gläubige Schar erlebt viel Elend durch Kriege, Hungersnöte, Katastrophen, Flüchtlingsströme und nicht zuletzt durch Christenverfolgung und massive Verführung durch Irrlehren. Da braucht man einen starken Halt, um auszuharren und nicht unterzugehen. Einen solchen Halt finden wir in den Verheißungen Gottes über das himmlische Jerusalem z. B. in Sacharja und der Offenbarung. Anhand vieler Bibelstellen werden dem Leser die wichtigen Botschaften wieder neu vor Augen gestellt.

 Buch als PDF

Die Broschüre ist über die KONTAKTSEITE bei mir zu beziehen.

 


Buch: Im Aufbruch des Glaubens

Im AUFBRUCH des Glaubens
Johannes Ramel
145 Seiten, Paperback

Erhältlich:
Jeremia-Verlag : Artikel: BU-31
Artos-Verlag : ISBN: 3-9500771-2-X

Glaube einmal anders, unabhängig von Kirchen, Religion-Gemeinschaften, Sekten. Dem Autor geht es nicht sosehr um Dogmen, sondern um die Findung einer Beziehung mit dem, der uns unbekannt ist, in unsere Seele greift, neue Orientierung bringt, uns wach macht inmitten der Alltäglichkeit, um den Lauf der Zeit einmal anzuhalten und in einer seligen Zeitlosigkeit zu verweilen. So kann dann der Leser erneuert wieder zurückkehren in seinen Altag ohne der Last der Vergangenheit.
Buch als PDF
www.johannes-ramel.at

Das Buch ist ab sofort auch wieder über die KONTAKTSEITE bei mir zu beziehen.

 


Buch: Damit ihr nicht ihrer Sünden teilhaftig werdet ...

Damit ihr nicht ihrer Sünden teilhaftig werdet ...
Johannes Ramel
Im Eigenverlag, 52 Seiten.

Zusammenhänge zwischen Mysterienreligionen und der Kirche Roms machten den Verfasser betroffen und nachdenklich. In der Kirche hat sich Götzendienst breit gemacht in der Verehrung von Statuen und Altären und eigenwilligen Riten. Sie haben die Herrlichkeit des unvergänglichen Gottes vertauscht mit einem Bild, das dem vergänglichen Menschen gleicht. Darum hat Gott sie dahingegeben, weil sie die Wahrheit Gottes mit der Lüge vertauschten und dem Geschöpf Ehre und Gottesdienst erweisen anstatt dem Schöpfer (vergl. Röm 2,21-25). Der Verfasser will uns zu einer Neubesinnung aufrufen, um wieder auf den Weg zu kommen, der zum Leben führt. Geht aus ihr hinaus, mein Volk, damit ihr nicht ihrer Sünden teilhaftig werdet und damit ihr nicht von ihren Plagen empfangt! (Offb 18,4)
Buch PDF - Datei 
www.johannes-ramel.at

Das Buch ist über die KONTAKTSEITE erhältlich.

 


Buch: Was hat Gott mit uns Menschen vor?

Was hat Gott mit uns Menschen vor?
Johannes Ramel
20 Seiten

Ein Weg, der zum Ziel führt. Eine Handreichung zum rettenden Glauben, die uns zur Begegnung mit Gott im Glauben führt und nachdenklich macht, was unser Ist-Zustand vor Gott ist. Sie gibt Antwort auf die Frage: Wie komme ich in das Reich Gottes und in den Bund mit Gott, damit daraus eine friedvolle Bewahrung wird in einer gesegneten Gemeinschaft im Glauben.

Buch als PDF
www.johannes-ramel.at

Das Buch ist über die KONTAKTSEITE erhältlich.

 

 


Buch: Brief

Brief eines ehemaligen Pfarrers an seinen Schulfreund
Johannes Ramel
Im Eigenverlag, Pb. 50 Seiten.

Ein Katholik stellt wichtige Anfragen an seinen ehemaligen Schulfreund und Pfarrer, der in der Heiligen Schrift die Orientierung seines Glaubens gefunden hat. Seine Antworten lesen sich voller Spannung und geben überraschenden Aufschluss (unter Download auch zum Herunterladen).
Buch als PDF
www.johannes-ramel.at

 

 

 


Buch: Von Rom zu Christus

VON ROM ZU CHRISTUS
Richard Bennett / Martin Buckingham (Herausgeber)
Katholische Priester finden die Wahrheit
Verlag HISKA/INFOKA Tb. 192 Seiten.

Auf diesen Seiten geben 25 ehemalige römisch-katholische Priester Einblick in ihre Gedanken, Überzeugungen und Zweifel und in die inneren Kämpfe und äußeren Schwierigkeiten, die sie erlebten, als sie auf ihrer Suche nach Wahrheit die Regeln und Dogmen der Kirche mit der Botschaft der Bibel zu vergleichen begannen (u.a. Johannes Ramel).
www.johannes-ramel.at

 ​

Speziell für Katholiken

Diese Website ist römisch-katholischen Menschen gewidmet, die unbedingt herausfinden möchten, wie man errettet wird. JustForCatholics bietet eine biblische Antwort auf alle diese Fragen ...

 

Sermon-Online

Sermon-Online ist eine christliche Online-Bibliothek - Predigten, Vorträge, Hörbibeln, Andachten, Biographien, Erlebnisberichte, Interviews und vieles mehr in vielen Sprachen zum Downloaden.

 

Missionswerk Heukelbach

Das Missionswerk Heukelbach arbeitet überkonfessionell, distanziert sich von allen Sekten und bietet reichliche Unterlagen zum lebendigen Glauben und zur Weitergabe des Evangeliums.

 

CMD - Christlicher Mediendienst

Auswahl handverlesener Bücher und elektronischer Medien, die für die praktische Mitarbeit in der Gemeinde besonders hilfreich sind.

 
     

Come2Life

Ich war Katholik ... Eine Website nicht nur für Katholiken - sondern auch für alle anderen, die gerne mehr über die Glaubenslehre der römisch-katholischen Kirche erfahren möchten.

 

Ökumene Live

Ökumene-Live - eine Infoseite über die ökumenische Bewegung - was ist Ökumene und was ist sie nicht ? Wohin rollt der Ökumene-Zug? Einheit um jeden Preis? Hier findet man einige Handreichungen zu diesem Thema aus biblischer Sicht!

 
 für Link

allein-christus.de

ist ein Schreib- und Schriftendienst für bibeltreue Bücher, Broschüren, Traktate und Karten mit Online-Shop sowie großem Ecard-Angebot mit über 600 Grußkarten. Auf der Parallelseite www.downloads-allein-christus.de gibt es ein großes Download-Angebot mit mp3-Predigten und PDF-Schriften bekannter Verkündiger u.v.m.

 

predigten-und-vortraege.at

Hier können Sie Predigten, Vorträge und Zeitschriften downloaden. Besonders schätze ich darin die Bibelarbeiten von Karl-Hermann Kauffmann: Die Offenbarung Jesu Christi - Das Buch der Richter - Ruth - Der Brief an die Römer - Der Brief an die Hebräer

 

BBN - Biblischer Hörfunk

Unser Ziel ist es, den Menschen das Wort Gottes nahe zu bringen, und zwar mit den besten uns zur Verfügung stehenden Mitteln. Das Radio bleibt das kostengünstigste Mittel, um Menschen mit dem Evangelium zu erreichen und sie täglich 24 h zu lehren.

 

Das Wort der Wahrheit

Seite von Rudolf Ebetshäuser für Menschen, die nach der Wahrheit suchen. Neben Ermutigung und Glaubensstärkung gibt es Informationen über Charismatische Bewegung, Ökumene, "Willow Creek", Emerging Church, Verweltlichung der Gemeinden ...

 

Neu: 3. Auflage meines Buches "Im Aufbruch des Glaubens"

NEU: 3. Auflage meines Buches: 

Im AUFBRUCH des Glaubens
Johannes Ramel
145 Seiten, Paperback

Erhältlich:
Jeremia-Verlag : Artikel: BU-31
Artos-Verlag : ISBN: 3-9500771-2-X

Das Buch ist keine verbitterte Abrechnung mit der römisch-katholsichen Kirche; vielmehr erwächst es aus dem Wunsch des Autors, Menschen im katholischen Raum auf eine persönliche Beziehung zu Jesus Christus hinzuweisen, aber gleichzeitig auch römisch-katholsiche Lehre aus biblischer Sicht zu beleuchten.

 

Buch als PDF 

www.johannes-ramel.at 

 

Das Buch ist ab sofort auch wieder über die KONTAKTSEITE bei mir zu beziehen.

 


Telefon-Predigt

Falls Sie gerade jetzt eine Ermutigung brauchen, steht Ihnen ein mutmachnedes Wort unter folgenden Telefonnummern bereit.

Telefon-Mini-Predigt unter

+43 (0)1 / 503 88 83 oder

+43 (0)6582 / 716 46

 

Tag und Nacht für Sie erreichbar.

 


 

Euch gilt die Verheißung und euren Kindern

Einführung in Grundvollzüge des Glaubens
von Johannes Ramel

Inhaltsverzeichnis: 

01. ERGREIFE DAS EWIGE LEBEN 3

02. IM GLAUBEN GEGRÜNDET UND GEFESTIGT 7

03. DU HAST WORTE EWIGEN LEBENS 8

04. DEIN GLAUBE HAT DIR GEHOLFEN 11

05. DIE GEMEINDE GOTTES 13

06. DIE TAUFE IN DER GEMEINDE 16

07. DAS HERRENMAHL IN DER GEMEINDE 18

08. DIE GEISTESGABEN IN DER GEMEINDE 20

09. DIESE SIND IN DER WELT 22

10. DAMIT DIE WELT GLAUBE 25

 

Als PDF zum Downloaden [HIER]

 


 

Unterkategorien

 

Gott mehr gehorchen als Menschen


Wir leben in einer Zeit großer Toleranz, wo die höchste Norm ist, alles gelten zu lassen was immer jemand sagt oder tut. So aber wird der einzelne immer entscheidungsscheuer in we-sentlichen Fragen des Lebens. Wir wollen doch nicht anecken oder stören. Wenn aber je-mand etwas verbindlich für alle sieht, was nicht gerne angenommen wird, der muss elimi-niert werden, der stört die Gesellschaft. Da hört jede Toleranz auf.

Jede Geistesströmung beginnt ganz leise, der Einzelne soll es nicht merken, er soll einfach mitschwimmen ohne Widerspruch. Die Strömungsmacher bleiben oft unerkannt, damit sie nicht angegriffen werden können oder gar zur Rechenschaft gezogen werden. Es soll die Meinung suggeriert werden, dass so ja alle denken. Der Einzelne wird schnell auch ein Treib-holz in den Strömungen der Zeiten.

Das soll nicht gestört werden. Daher begann auch schon nach der Heilung eines Gelähmten im Tempel ein Verhör, die Priester und Sadduzäer waren aufgebracht darüber, dass Petrus und Johannes das Volk lehrten und in Jesus die Auferstehung aus den Toten verkündigten. Sie verboten ihnen überhaupt nicht mehr in dem Namen Jesu zu reden und zu lehren. Aber Petrus und Johannes antworteten ihnen und sprachen: „Entscheidet ihr selbst, ob es vor Gott recht ist, euch mehr zu gehorchen als Gott! Denn es ist unmöglich, nicht von dem zu reden, was wir gesehen und gehört haben!“ (vgl. Apg 4, 1-22).

Seitdem wird das Evangelium der Errettung in Jesus Christus durch Glauben, das Evangelium vom Reich Gottes in der ganzen Welt verkündigt zum Zeugnis für alle Völker bis Jesus Chris-tus offenbar wird in Herrlichkeit (vgl. Mt 24, 14). Diese Botschaft ist keine Privatsache, die jemand akzeptieren kann oder auch nicht. Sie ist in Rechtskraft, hat Rechtsgültigkeit vor Gott, zu der auch alle zur Verantwortung gezogen werden ob sie dieser Botschaft gehorchen oder nicht und so ihr Heil finden oder versäumen (vgl. 2 Thes 1, 8).

Bei den Ungläubigen, denen der Gott dieser Weltzeit die Sinne verblendet hat, so dass ihnen das helle Licht des Evangeliums von der Herrlichkeit des Christus nicht aufleuchtet, bleibt das Evangelium verhüllt (2 Kor 4, 4). Schon Jesaja sagt: „Denn das Herz dieses Volkes ist ver-stockt, und mit den Ohren hören sie schwer, und ihre Augen haben sie verschlossen, dass sie nicht etwa mit den Augen sehen und mit den Ohren hören und mit dem Herzen verstehen und sich bekehren und ich sie heile.“ (Apg 28,27).

Paulus sonderte daher Jünger von jenen ab, die sich weigerten zu glauben und lehrte sie ab-gesondert von den Ungläubigen. „Zieht nicht in einem fremden Joch mit Ungläubigen! Denn was hat das Licht für Gemeinschaft mit der Finsternis, was der Gläubige gemeinsam mit Ungläubigen! Denn ihr seid ein Tempel des lebendigen Gottes, wie Gott gesagt hat: „Ich will in ihnen wohnen und unter ihnen wandeln und will ihr Gott sein und sie sollen mein Volks sein.“ (vgl. 2 Kor 6, 16)

So werden wir ein Gegenüber zur bestehenden Gesellschaft. Das beunruhigt die Gesellschaft. Jesus sagt vor Pilatus: „Mein Reich – meine Königsherrschaft – ist nicht von dieser Welt.“ Ich bin dazu geboren und dazu in die Welt gekommen, dass ich der Wahrheit Zeugnis gebe; jeder, der aus der Wahrheit ist, hört meine Stimme. (vgl. Joh 18, 36-27) So geben wir Zeugnis, dass nicht der Mensch der Gesetzgeber seiner selbst ist, sondern sein Schöpfer, Gott. Sofern die Gesetze der Menschen dem Gesetz Gottes nicht widersprechen, sind wir loyale Bürger dieses Gesetzes.

Viele Elemente der Mysterien-Religion haben jedoch das Christentum unterwandert und überlebt und so weihevolle Einweihungen (Taufe, Firmung, Erstkommunion) und Riten (Weihen, Heiligenverehrung) etabliert. Wir haben aber einen einzigen Mittler zu Gott, Jesus Christus (vgl. 1 Tim 2, 5), der ein ewiges und unübertragbares Priestertum hat (Hebr 78, 24), darum werden in Gemeinden als Vorsteher Älteste (Presbyter) und nicht Priester eingesetzt (vgl. Apg 14, 23). Auch wird das Herrenmahl gedenkend gefeiert, dass Jesus für uns sein Le-ben hingegeben hat. Es wird aber kein Kreuzesopfer vergegenwärtigt oder erneuert, wäh-rend wir von dem Brot zu seinem Gedächtnis essen (Apg 11, 26). Aus diesem Grund können wir das Herrenmahl mit Katholiken nicht gemeinsam feiern, die aus Gott einen materiellen Gegenstand machen in ihrer Wandlungslehre.

Wer von seinen Angehörigen oft hineingezogen wird in ihre katholischen Glaubenspraxis, darf ruhig sagen, ich habe darin in meinem Gewissen keinen Frieden, bitte achtet auch auf meine Gewissensfreiheit. Es ist ja ein anerkanntes Grundrecht, seinem Gewissen folgen zu dürfen. Paulus sagt, wir wurden im Glaubensgehorsam von jeder menschlichen Abhängigkeit losgekauft um nun ganz Jesus Christus zu gehören: „Ihr seid teuer erkauft; werdet nicht Knechte der Menschen!“ (1 Kor 7, 23). Darin zeigt sich der Ernst unserer Jüngerschaft, dass wir Jesu Nachfolge sein wollen. „Wer Vater oder Mutter mehr liebt als mich, ist meiner nicht wert; und wer Sohn oder Tochter mehr leibt als mich, ist meiner nicht wert.“ (M 10, 37). Wir müssen in unserem Gewissen dem Herrn mehr folgen als Menschen. Unsererseits darf nie eine stille Ablehnung andersgesinnter werden. „Ist es möglich, soviel an euch liegt, so haltet mit allen Menschen Frieden.“ (Röm 12, 18). Wir sollen keine Streitgespräche führen. „Die törichten und unverständigen Streitfragen aber weise zurück, da du weißt, dass sie nur Streit erzeugen.“ (2 Tim 2, 23).

Wir sind Zeugen geworden von Jesus Christus, wir lehren nicht in erster Linie, sondern wir bezeugen die Wahrheit in Jesus Christus. „…ihr werdet Kraft empfange, wenn der Heilige Geist auf euch gekommen ist, und ihr werdet meine Zeugen sein…“ (Apg 1, 8).

Suchen wir Menschen, die Jesu Wort schätzen und annehmen und darin leben, damit sie Seine Wahrheit, die frei macht, erfahren und erkennen (vgl. Joh 8,31-32). Aus dieser Erfah-rung werden solche auch gerne in der Wahrheit wandeln, also in seinem Geist leben, was ER uns sagt (vgl. 2 Joh 4).
So werden wir als Gemeinde Jesu Frieden haben inmitten von Menschen, die am Glauben kein Interesse haben und werden auferbaut im Wandel in der Frucht des Herrn und wachsen durch den Beistand des Heiligen Geistes (vgl. Apg 9, 31). So soll die Welt erkennen, dass wir in Gott eins sind und von Gott geliebt sind (vgl. Joh 17, 23).

Johannes Ramel
www.johannes-ramel.at