KOMMT UND SEHT - mit diesen Worten nahm Jesus zwei Jünger in sein Zuhause als Gast auf. Diese waren so beeindruckt, dass sie ihren Freunden erzählten: "Wir haben den Gesalbten Gottes gesehen."

Auch heute begegnet uns Jesus Christus in der Kraft Seines Wortes und Seines Geistes. So entsteht in uns ein neues Bewusstsein im Licht Gottes, indem er uns die Augen öffnet, damit wir uns bekehren von der Finsternis zum Licht und von der Herrschaft Satans zu Gott. Wir erfahren eine tiefe Vergebung der Sünden und wissen um ein Teilhaben in Jesu Reich.

Nach dieser Entdeckung suchte ich nicht mehr religiöse Traditionen, sondern die Gemeinschaft mit IHM, um IHN und seinen Heilsratschluss immer besser kennen zulernen.

Diese Gemeinschaft eröffnete mir auch die Begegnung mit Menschen, die ebenfalls den Herrn kennen und lieben. Dies ist auch der Beweggrund, warum ich nun auf diese Weise wieder weitergebe, was ich von IHM empfangen habe, um daran gemeinsam teilzuhaben. Dies baut die Gemeinde Jesu vor Ort.

Möge Jesu Herrlichkeit und sein Heil uns immer mehr offenbar werden, damit unsere Freude vollkommen werde in der Gemeinschaft mit dem Vater und seinem Sohn Jesus Christus.

Johannes Ramel - A-3375 Krummnussbaum - Neudastrasse 10
www.johannes-ramel.at  

Aktualisiert: 31.05.2016

 


Der Zugang zu Gott


Wenn wir Zugang zu Gott finden wollen, dann müssen wir den Weg Gottes zu uns ebnen und bereiten: „Bereitet den Weg des Herrn, macht seine Pfade eben!“ (Mt 3, 3). Gott soll Zugang finden zu unserem Herzen, unserem Denken und Handeln. Er will uns formen und leiten: „Ich will aber den annehmen, der demütig und zerbrochenen Geistes ist und der zittert vor meinem Wort.“ (Jes 66, 2).
„Und ich will dich mir verloben auf ewig, ich will dich mir verloben in Gerechtigkeit und Recht, in Gnade und Erbarmen; ja, ich will dich mir verloben in Treue, und du wirst den Herrn erkennen!“ (Hos 2, 21-22). Wo keine Wahrheit, keine Liebe und keine Gotteserkenntnis ist, da führt Gott einen Rechtsstreit mit solch einem Volk (vgl. Hos 4, 1): „Mein Volk geht zugrunde aus Mangel an Erkenntnis; denn du hast die Erkenntnis verworfen, darum will ich auch dich verwerfen (…) weil du das Gesetz deines Gottes vergessen hast, will auch ich deine Kinder vergessen!“ (Hos 4, 6).
„Ihre Taten erlauben ihnen nicht, zu ihrem Gott umzukehren (…) den Herrn erkennen sie nicht.“ (Hos 5, 4). „Denn an Liebe habe ich Wohlgefallen und nicht an Opfer, an der Gotteserkenntnis mehr als an Brandopfern. (Hos 6, 6). Den Herrn erkennen soll unser letztes Ziel sein.
So betet nun Paulus: „Dass der Gott unseres Herrn Jesus Christus, der Vater der Herrlichkeit, euch den Geist der Weisheit und Offenbarung gebe in der Erkenntnis seiner Selbst, erleuchtete Augen eures Verständnisses, damit ihr wisst, was die Hoffnung seiner Berufung und was der Reichtum der Herrlichkeit seines Erbes in den Heiligen ist, was auch die überwältigende Größe seiner Kraftwirkung an uns ist, die wir glauben, gemäß der Wirksamkeit der Macht seiner Stärke.“ (Eph 1, 17-19).
Wir erkennen Gott, wenn wir ihm begegnen in Seinem Wort, in seinem Geist, in seiner Liebe: „An jenem Tag werdet ihr erkennen, dass ich in meinem Vater bin und ihr in mir und ich in euch.“ (Joh 14,20). Es gibt eine Gotteserfahrung, die mehr als ein Gefühl ist. Es ist ein Erkennen in Gewissheit und in Liebe. Daher sollen auch wir wie Paulus bete, dass der Vater unseres Herrn Jesus Christus, uns nach dem Reichtum seiner Herrlichkeit gebe, durch seinen Geist mit Kraft gestärkt zu werden an dem inneren Menschen.
Dann können wir das Geheimnis des Christus erkennen, dass Christus durch den Glauben in unseren Herzen wohnt, damit wir in Liebe gewurzelt und gegründet seien und so die Liebe des Christus erkennen, damit wir erfüllt werden bis zur ganzen Fülle Gottes (vgl. Eph 3, 14-19).

Bibelleseplan Juli 2016

 

  Voranzeige vom Gaubenstag

   am Sa 08. Okt. 2016   in Pöchlarn

Der geistliche
 
Kampf
 
in Anfechtungen
und Prüfungen

   

Programm hier anklicken

 


Buch: Im Aufbruch des Glaubens

Im AUFBRUCH des Glaubens
Johannes Ramel
145 Seiten, Paperback

Erhältlich:
Jeremia-Verlag : Artikel: BU-31
Artos-Verlag : ISBN: 3-9500771-2-X

Ein ehemaliger katholischer Priester gibt Einblick in die Beweggründe, die ihn den Aufbruch des Glaubens aus der Römisch-Katholischen Kirche in einen vertrauenden Glaubensgehorsam gegenüber dem völlig gewissen prophetischen Wort der Heiligen Schrift und zu einer  Christusverbundenheit in Glaubensgewissheit führten.

Dieses Buch ist auch Katholiken gewidmet, die auf der Suche nach Jesu Wahrheit sind, die frei macht. "Man muss Gott mehr gehorchen als Menschen" (Apg. 5, 29).

 
Buch als PDF
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Das Buch ist ab sofort auch wieder über die KONTAKTSEITE bei mir zu beziehen.