KOMMT UND SEHT - mit diesen Worten nahm Jesus zwei Jünger in sein Zuhause als Gast auf. Diese waren so beeindruckt, dass sie ihren Freunden erzählten: "Wir haben den Gesalbten Gottes gesehen."

Auch heute begegnet uns Jesus Christus in der Kraft Seines Wortes und Seines Geistes. So entsteht in uns ein neues Bewusstsein im Licht Gottes, indem er uns die Augen öffnet, damit wir uns bekehren von der Finsternis zum Licht und von der Herrschaft Satans zu Gott. Wir erfahren eine tiefe Vergebung der Sünden und wissen um ein Teilhaben in Jesu Reich.

Nach dieser Entdeckung suchte ich nicht mehr religiöse Traditionen, sondern die Gemeinschaft mit IHM, um IHN und seinen Heilsratschluss immer besser kennen zu lernen.

Diese Gemeinschaft eröffnete mir auch die Begegnung mit Menschen, die ebenfalls den Herrn kennen und lieben. Dies ist auch der Beweggrund, warum ich nun auf diese Weise wieder weitergebe, was ich von IHM empfangen habe, um daran gemeinsam teilzuhaben. Dies baut die Gemeinde Jesu vor Ort.

Möge Jesu Herrlichkeit und sein Heil uns immer mehr offenbar werden, damit unsere Freude vollkommen werde in der Gemeinschaft mit dem Vater und seinem Sohn Jesus Christus.

Johannes Ramel - A-3375 Krummnussbaum - Neudastrasse 10
www.johannes-ramel.at  

Aktualisiert: 01.08.2017


Als gute Haushalter
der mannigfaltigen Gnade Gottes

Jesus betet für die Gemeinde, die er gründet: „Und ich habe die Herrlichkeit, die du mir gegeben hast, ihnen gegeben, auf dass sie eins seien, gleichwie wir eins sind, ich in ihnen und du in mir, damit sie zu vollendeter Einheit gelangen, und damit die Welt erkenne, dass du mich gesandt hast und sie liebst, gleichwie du mich liebst.“ (Joh 17, 23)
Die Ortsgemeinde ist in erster Linie auch ein Zeugnis Gottes für die Welt, damit auch sie erfährt, wie uns die Liebe Gottes erreicht und verändert. Darum wird auch unser Leben als Ortsgemeinde ein zeugnishafter Auftrag in hoher Verantwortung.

„Dient einander, jeder mit der Gnadengabe, die er empfangen hat, als gute Haushalter der mannigfaltigen Gnade Gottes. Wenn jemand redet, so rede er es als Aussprüche Gottes; wenn jemand dient, so tue er es aus der Kraft, die Gott darreicht, damit in allem Gott verherrlicht wird durch Jesus Christus.“ (1 Petr 4, 10-1)
„Denn ich sage kraft der Gnade, die mir gegeben ist, jedem unter euch, dass er nicht höher von sich denke als sich zu denken gebührt, sondern dass er auf Bescheidenheit (besonnene Selbsteinschätzung) bedacht sei, wie Gott jedem einzelnen das Maß des Glaubens zugeteilt hat.“

„Die Liebe sei ungeheuchelt! Hasst das Böse, haltet fest am Guten! In der Bruderliebe seid herzlich gegeneinander; in der Ehrerbietung komme einer dem anderen zuvor! Im Eifer lasst nicht nach, seid brennend im Geist, dient dem Herrn!“

„Seid fröhlich in Hoffnung, in Bedrängnis haltet stand, seid beharrlich im Gebet! Nehmt Anteil an den Nöten der Heiligen, übt willig Gastfreundschaft! Segnet, die euch verfolgen, segnet und flucht nicht! Freut euch mit den Fröhlichen und weint mit den Weinenden!“

„Seid gleichgesinnt gegeneinander; trachtet nicht nach hohen Dingen, sondern haltet euch herunter zu den Niedrigen; haltet euch selbst nicht für klug!“

„Vergeltet niemand Böses mit Bösem! Seid auf das bedacht, was in den Augen aller Menschen gut ist. Ist es möglich, soviel an euch liegt, so haltet mit allen Menschen Frieden.“ (Röm 12, 3.9-18).

Bibelleseplan Oktober 2017