KOMMT UND SEHT - mit diesen Worten nahm Jesus zwei Jünger in sein Zuhause als Gast auf. Diese waren so beeindruckt, dass sie ihren Freunden erzählten: "Wir haben den Gesalbten Gottes gesehen."

Auch heute begegnet uns Jesus Christus in der Kraft Seines Wortes und Seines Geistes. So entsteht in uns ein neues Bewusstsein im Licht Gottes, indem er uns die Augen öffnet, damit wir uns bekehren von der Finsternis zum Licht und von der Herrschaft Satans zu Gott. Wir erfahren eine tiefe Vergebung der Sünden und wissen um ein Teilhaben in Jesu Reich.

Nach dieser Entdeckung suchte ich nicht mehr religiöse Traditionen, sondern die Gemeinschaft mit IHM, um IHN und seinen Heilsratschluss immer besser kennen zulernen.

Diese Gemeinschaft eröffnete mir auch die Begegnung mit Menschen, die ebenfalls den Herrn kennen und lieben. Dies ist auch der Beweggrund, warum ich nun auf diese Weise wieder weitergebe, was ich von IHM empfangen habe, um daran gemeinsam teilzuhaben. Dies baut die Gemeinde Jesu vor Ort.

Möge Jesu Herrlichkeit und sein Heil uns immer mehr offenbar werden, damit unsere Freude vollkommen werde in der Gemeinschaft mit dem Vater und seinem Sohn Jesus Christus.

Johannes Ramel - A-3375 Krummnussbaum - Neudastrasse 10
www.johannes-ramel.at  

Aktualisiert: 31.05.2016

 


Bleib in dem Land


„Da erschien ihm (dem Isaak) der Herr und sprach: Reise nicht nach Ägypten hinab, sondern bleibe in dem Land, das ich dir nennen werde! Sei ein Fremdling in diesem Land, und ich will mit dir sein und dich segnen; denn dir und deinem Samen will ich alle diese Länder geben und will den Eid beständigen, den ich deinem Vater Abraham geschworen habe. ( 1 Mo 26, 2-3)
Und Isaak säte in dem Land und erntete im selben Jahr hundertfältig; denn der Herr segnete ihn. ( 1 Mo 26, 12)
Und der Herr erschien ihm in jener Nacht und sprach: Ich bin der Gott deines Vaters Abraham. Fürchte dich nicht, denn ich bin mit dir, und ich will dich segnen und deinen Samen mehren um Abrahams, meines Knechtes, willen!
Da baute er dort einen Altar und rief den Namen des Herrn an; und er schlug dort sein Zelt auf; und Isaaks Knechte gruben dort einen Brunnen. (1 Mo 26, 24-25).
Sie (Freunde des Abimelech) sprachen: Wir haben deutlich gesehen, dass der Herr mit dir ist, darum haben wir uns gesagt: Es soll ein Eid zwischen uns sein, zwischen uns und dir, und wir wollen einen Bund mit dir machen, ... Du bist nun einmal der Gesegnete des Herrn! ( 1 Mo 26, 28,29)
Da bereitete er ihnen ein Mahl, und sie aßen und tranken. Und am morgen früh standen sie auf und schworen einander den Eid. Da ließ Isaak sie gehen und sie zogen in Frieden von ihm weg.
Und es geschah am selben Tag, da kamen Isaaks Knechte und sagten ihm von dem Brunnen, den sie gegraben hatten, und sprachen zu ihm: Wir haben Wasser gefunden! (1 Mo 26, 31-32)
Später spricht der Herr zu Jakob: „Und siehe, ich bin mit dir, und ich will dich behüten überall, wo du hinziehst, und dich wieder in dieses Land bringe. Denn ich will dich nicht verlassen, bis ich vollbracht habe, was ich dir zugesagt habe!“ (1 Mo 28, 15). Und Jakob legte ein Gelübte ab und sprach: Wenn Gott mit mir sein und mich behüten wird auf dem Weg, den ich gehe, und mir Brot zu essen geben wird und Kleider anzuziehen, und mich weder mit Frieden heim zu meinem Vater bringt, so soll der Herr mein Gott sein… (1 Mo 28, 20-21).

 Bibelleseplan September 2016


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Einladung zum Glaubenstag

mit Karl-Hermann Kauffmann

   am Sa 08. Okt. 2016   in Pöchlarn

    Der geistliche

Kampf
 
in Anfechtungen
und Prüfungen
 

Voranmeldung erbeten über:

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Buch: Im Aufbruch des Glaubens

Im AUFBRUCH des Glaubens
Johannes Ramel
145 Seiten, Paperback

Erhältlich:
Jeremia-Verlag : Artikel: BU-31
Artos-Verlag : ISBN: 3-9500771-2-X

Ein ehemaliger katholischer Priester gibt Einblick in die Beweggründe, die ihn den Aufbruch des Glaubens aus der Römisch-Katholischen Kirche in einen vertrauenden Glaubensgehorsam gegenüber dem völlig gewissen prophetischen Wort der Heiligen Schrift und zu einer  Christusverbundenheit in Glaubensgewissheit führten.

Dieses Buch ist auch Katholiken gewidmet, die auf der Suche nach Jesu Wahrheit sind, die frei macht. "Man muss Gott mehr gehorchen als Menschen" (Apg. 5, 29).

 
Buch als PDF
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