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Beier,Jürgen    14 Juli 2010 12:01 | Wipperfürth
Hallo Johannes und Elsa!
Viele Grüße aus Wipperfürth senden Beate und Jürgen.(IABC-Wuppertal)
Angeregt durch 2 Bücher: "Der Finsternis entronnen" (Clark Butterfield) + "Die Kraft des römischen Geistes" (Horst Gerlach)
kam ich nochmals auf Deine Seite.

Wir wünschen Euch weiter viel Kraft zum Zeugnis von der verändernden Liebe Gottes in Jesus Christus.
"Der Herr ist mein Helfer, was können mir Menschen tun?"
LG

Roland Walter    30 Juni 2010 21:56 | Deggendorf
Lieber Johannes,
Danke für Dein Zeugnis wie Du zu Jesus gefunden hast. Gott segne Dich und Deine Frau und schenke Dir weiterhin Kraft den Menschen in der katholischen Religion die Verführung zu Erkennen.

Gruß Roland aus Niederbayern

Dieter & Cornelia Re    06 April 2010 11:31 | Meiningen
Lieber Hannes,
wir grüßen Dich und Elsa herzlich mit einem Wort aus Psalm 107:
"...die des HERRN Werke erfahren haben... und sie froh wurden, dass es still geworden war...,die sollen dem HERRN danken... und IHN bei der Gemeinde preisen." Verse 24-32
Wir haben auf der Seite "Fragen" deinen aktuellsten Beitrag zum Thema -Sündenvergebung- (Kann ein katholischer Priester Sünden vergeben?) gelesen.
Es ist ein sehr wertvoller Beitrag. Für Jeden, der EHRLICH (!) zweifelt an sich selbst und im Gewissen geplagt wird, gibt dieser Beitrag Klarheit und Erkenntnis aus dem WORT zu dieser Thematik. Er tröstet und erbaut gleichermaßen durch seine geistliche Hinführung in die Tiefen des Handelns unseres Gottes.
Darum unsere Empfehlung an alle Besucher dieser Seite, diesen Beitrag aufmerksam in Ruhe zu lesen.
Herzlichst
Dieter und Cornelia

Christian Luksch    04 April 2010 09:55 | Wien
Lieber Johannes Ramel.
(Beinahe hätte ich jetzt "Herr Pfarrer" geschrieben, denn als solcher habe ich sie in Erinnerung und als solchen will ich Sie auch dort behalten).

Meine Mutter erzählte mir gestern von Ihrer Homepage und heute (Ostersonntag - es gibt keine Zufälle!) besuche ich diese, erstaunt, befremdet und fast ein bisschen eifersüchtig, wie immer bei Menschen, die so absolut und zweifellos glauben können, wie Sie das tun.

Seien SIe versichert dass Sie bereits als katholischer Priester in 60er und 70er Jahren soviel Gutes bewirkt und getan haben, was jetzt erst (auch für mich als ewigen Zweifler) sichtbar, fühlbar und denkbar wird.

Oder wenn Sie es so wollen: Ihr Gott ging vorüber in Im Ornat des Priesters Johannes Ramel und alle, die er mit Ihrer Hand und Ihrem Mund berührte, hat er verändert - massiver und nachhaltiger, als die das selber vielleicht wissen wollen.

Ich denke gerne an Sie - Sie waren ein wichtiger Fakt in meinem Leben - und in dem vieler anderer Arbeiterkinder in Golling.
Ich bin dankbar, dass ich Sie kenne.

Christian Luksch

Thomas Woschnik    12 März 2010 22:09 | Haldenwang
Um es mit Pfarrer Wilhelm Busch zu sagen: "Der lebendige Gott läuft uns förmlich unser ganzes irdisches Leben lang nach, er bietet sich uns immer und immer wieder an, bietet Rettung und ewiges Leben an. Aber er zwingt niemand. Wer seinen Frieden nicht will, wer sich ihm nicht zuwenden will, wer seine Gebote mit Füßen treten will, der darf das, ohne dass er ihn davon abhalten wird. Eines ist jedoch klar: er darf das dann auch in alle Ewigkeit tun, ja er muss es sogar, selbst wenn er es einmal nicht mehr will. Denn Hölle hat nichts mit unseren kindlichen Vorstellungen darüber zu tun. Hölle heißt, dass wir dahin gehen, wo Gott einen nicht mehr ruft und wo er unsere Rufe nicht mehr hört. Wo man ihn losgeworden ist, losgeworden sein muss! Da gibt es dann keine Umkehr mehr für den verlorenen Sohn (Lk 15, 18-24). Gott hat ihn nie gekannt, wie sehr er auch bereuen und wie laut er dann auch rufen mag." (aus "Wir kommen alle, alle in den Himmel", Predigt vom 08.02.1966)
Was wird Tom antworten, wenn Gott ihn einmal fragt, warum er nichts mit ihm zu tun haben wollte? Er kann dann stammeln: Ja, äh, ich habe in meiner Klugheit gedacht..äh, habe mir mit meinem Verstand überlegt…“ Aber Gott würde das untrügliche Urteil sprechen: Nein, mein Lieber, Du hast einfach nicht gewollt!
Beten wir für Tom, dass er eines Tages in sich gehen und zur Besinnung kommen möge wie der verlorene Sohn.

Ein anderer Tom

Christian Horstmann    19 Februar 2010 15:28 | 26320 Kirtorf in Hessen
http://www.junkergrund.de
Br. Ramel lese gerade in deinem Buch Br. Niehues hat es mir geschickt und ich empfehle es jedem der aufrichtig wissen möchte wie du zum lebendigen Glauben gekommen bist! Bin privat im evangelistischen Dienst tätig (neben meinen Beruf als Bäcker) insbesondere durch verbreitung von Litaratur und durch die "Faxmission) bzw Emailnachrichten!

Marcus    11 Februar 2010 14:12 | Niederlungwitz
http://www.glaube-aktiv.de
Lieber Bruder Joannes - ich bin immer wieder erstaunt über die Kraft und die Vollmacht die unsere Errettung bewirkt hat. Dein Zeugnis und diese Seite geben darüber wertvolle Einblicke. Der HERR bewahre dich und deine Frau auf dem schmalen Weg und gebe dir immer wieder Freude und Stärkung durch sein Wort. Im Namen unseres Herrn Jesus verbunden - Marcus

Tom    10 Februar 2010 12:46 |
http://www.ewigehoelle.de.vu
Ist die Ewige Hölle der größte christliche Irrtum?
Vermutlich.
Hier wird intensiv darüber nachgedacht:
www.ewigehoelle.de.vu

Liebe Grüße
Tom
Admin-Kommentar Admin-Kommentar:
Lieber Tom, die unendlichen Für und Wider über diese Fragen kommen zustande, weil aus den verschiedensten Geistesrichtungen darüber gesprochen wird. Es ist uns nicht zugemessen, über Gottes Wort mit einem Für und Wider zu sprechen. Nicht wir richten über die Richtigkeit eines Wortes Gottes, sondern das Wort Gottes richtet uns.
Schon der Tod wird oft falsch interpretiert. Der eine meint, er sein ein „Bruder“, der andere eine zwingende Notwendigkeit, aber die Wahrheit ist, er ist eine Folge der Absonderung vom lebendigen und Leben spendenden Gott. Alle anderen Interpretationen verfehlen das Wesentlichste und erweisen sich als Torheit. Schon in Psalm 119, 160 steht: „Die Summe deines Wortes ist Wahrheit und jede Bestimmung deiner Gerechtigkeit bleibt ewiglich“.

Dass mit dem Wort „Hölle“ viele Aussagen involviert sind zeigen Ihre vielen Stichworte und Hinweise. Aber eines dürfen wir nicht übersehen, dass es um eine Verantwortung Gott gegenüber geht und ein Gericht, dem gegenüber aber steht zugleich auch Gottes Retterliebe und Jesu Sieg über den Tod. Wer aber alle Hilfe Gottes abgelehnt hat und nicht das ewige Leben in Christus Jesus ergriffen hat (1 Tim 6, 12), auf den wartet der zweite Tod (Offb. 20,14), auf den keine zweite Auferstehung mehr folgt. Das Totenreich wird beim Endgericht vor dem großen weißen Thron leer sein, weil alle auferstehen werden. „Und wenn jemand nicht im Buch des Lebens eingetragen gefunden wurde, so wird er in den Feuersee geworfen“ (Offb 20, 15). Dort ist zuvor immerhin schon über 1000 Jahre lang das Tier (Antichrist als Weltenherrscher) und der falsche Prophet (vgl. Offb.21, 8). Wenn da eine Vernichtung, eine Leichenverbrennung geschehen hätte sollen, dann müssten diese zwei (Antichrist + falscher Prophet) doch schon längst verbrannt sein und nicht mehr dort sein.

Nicht das „wie lange“ ist entscheidend, sondern dass es „endgültig“ ist und es dann keine neue Möglichkeit mehr gibt. Es gibt auch eine Versäumnis, die keine zweite Möglichkeit mehr anbietet. Davor sollten wir uns hüten.

D. Trox    06 Dezember 2009 12:04 |
"IM ANFANG WAR DAS WORT, UND DAS WORT WAR BEI GOTT, UND DAS WORT WAR GOTT". Johannesevangelium 1, Vers 1

Lieber Bruder Johannes,

wie tröstlich ist es doch dass das Wort Gottes in der Person Jesu bereits im Anfang vorhanden war! Bevor irgendetwas geschaffen war und existierte, auch keine Kirche war noch vorhanden, da waltete das lebendige Wort unseres Gottes! Der Herr segne Dich und erhalte Dich auf diesem Felsengrunde, denn Jesus sprach: "Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte vergehen nicht."

Herzliche Grüsse aus Ostfriesland:

Deine Glaubensgeschwister Dietmar und Annett

Robert Böttcher    03 Dezember 2009 12:54 |
Lieber Herr Ramel
Sollte die Tradition der kath. Kirche der hl. Schrift widersprechen, würde auch die Bibel sich widersprechen den beides ist in der Kirche entstanden. Die Kirche ist schon viele Jahre vor der Bibel gegründet worden. Tradition bedeutet Überlieferung und Paulus schreibt in seinen Briefen das man daran festhalten soll. Da beides Tradition und Bibel in der Kirche entstanden sind, ist der Vorwurf die Tradition sei unbiblisch einfach absurd. Paulus schrieb: Prüft alles das gute aber behaltet! Jesus sagte: siehe der Satan hat begehrt euch zu sieben wie den Weizen Lk. 22,31 Es ist der Wille des Teufels die Gläubigen zu verwirren und zu sieben dazu zu verleiten seit Jahrhundert beständige Glaubenswahrheiten zu verwerfen, er versucht die Kirche anzugreifen und zu zerstören seit es sie gibt und Schafe aus ihrem Schafstall zu stehlen und auseinanderzutreiben. Jesus Christus hat der Kirche aber die Verheißung gegeben das die Mächte der Unterwelt sie nicht überwältigen werden. Christliche Sekten
legen Gottes Wort nach eigenen Wunschvorstellungen aus und spielen es gegen die Tradition der Kirche aus, aber Petrus schrieb nicht ohne Grund: Keine Weissagung der Schrift darf eigenmächtig ausgelegt werden 2 Petrus 1.20. Jesus ist in der hl. Messe Gegenwärtig , Sie haben ihn aber nicht erkannt , obwohl Sie Priester waren, nur deshalb können Sie ihn ohne Unrechtsbewusstsein verleugnen,
Sie waren es nicht würdig Priester zu sein. Man kann Jesus nur dienen wenn man ihn kennengelernt hat und liebt!
Liebe Grüße
Robert Böttcher
Admin-Kommentar Admin-Kommentar:
Lieber Herr Robert Böttcher,

wir sind deutlich aufgerufen, Jesu Wort festzuhalten und zu befolgen (Joh 14, 21,23), ja zum Glaubensgehorsam für seinen Namen zu kommen (Röm 1, 6; 16,26).
In diesem Glaubensgehorsam folgen wir, dass niemand zum Vater kommt als nur durch Jesus (Joh 14,6), also auch nicht durch Heilige oder eine katholische Kirche.
In diesem Glaubensgehorsam sehen wir Jesu Priestertum nach der Ordnung Melchisedeks als ein unübertragbares und ewiges (Hebr 7,24), daher gibt es kein Priestertum, das Jesu Priestertum darstellen dürfte und auch kein Erlösungsopfer darbringen könnte, da Jesu Opfer vollkommen zur Erlösung ist (Hebr 9,12) und einmalig war und bleibt (Hebr 10,14).

Allein an diesen Beispielen schon wird deutlich, wie abtrünnig die katholische Kirche gegenüber dem Wort Gottes geworden ist?
Sie ist den vorchristlichen Initiationsriten der Mysterienreligion gefolgt und so zur geistlichen Hure geworden mit einem falschen Opfer und einem falschen Heilsweg. (Siehe Video "Die Frau und des Tier" unter www.johannes-ramel.at).

Haben Sie den Mut und werden auch Sie so dem Wort Gottes gehorsam, das die Wahrheit ist (Joh 17,17) und uns die Wahrheit erkennen lässt und uns frei macht (Joh 8, 32) und gehorchen Sie Gott mehr als den Menschen einer katholischen
Kirche.

Lieben Gruß

Johannes Ramel

:)

Franz und Evamaria O    02 Dezember 2009 14:56 | Wien
DANKE - DANKE für all deine Mühe und Arbeit! Schade, dass wir nicht bei euch in der Nähe wohnen... schade.

Umso mehr schätzen wir dein Webangebot!!!!
Es hilft uns ungemein.

DANKE und Gottes reichen Segen

Wir beten für Dich!
Evamaria und Franz

Armin    09 September 2009 22:29 | Karlsruhe
Lieber Johannes,

deine Arbeit im HErrn Jesus Christus möge noch viele Menschen zu seinem Heil, das er zu unserer Erlösung am Kreuze erbrachte, hinbewegen.
Denn; die Ihn annehmen bekennend im Glauben, bei diesen wird er Wohnung machen.

Schalom , allen die hier ein und ausgehen, als auch Deinem Hause

Armin
Karlsruhe

Bruder Harry    21 August 2009 01:56 | 1220 Wien
http://www.dornbusch.at
Lieber Bruder Johannes!

Gott sei Dank, dass es Menschen wie dich gibt die in Richtung der Wahrheit schwimmen auch wenn es gegen den Strom ist.

Der Herr sei mit dir!

Liebe Grüße
Bruder Harry
www.dornbusch.at
http://dornbusch.ning.com

Stefan Rust    26 Juli 2009 11:24 | D-Pforzheim
Auch ich bin heute erstmals auf Ihre Seite gestoßen - durch die Suche nach dem Erholungsheim WALDESRUHE.
Es ist immer wieder wundervoll, wenn man erleben darf, wie Jesus Christus Menschen zu sich bringt!
Zwar komme ich nicht aus dem katholischen Umfeld, aber meine Frau.
Von daher weiß ich, wie wichtig es ist, zu der katholischen Kirche fundierte Informationen zu bekommen.
Jetzt bin ich mal gespannt auf die Schätze, die ich in Ihrem Zeugnis finden werde.
Ich segne Sie im Namen unseres HErrn Jesus,
Stefan Rust

Leo Hudribusch    14 Mai 2009 09:49 | Khekgasse 9/1 1230 Wien
Lieber Bruder Johannes,

ich habe all deine persönlichen Lebensberichte gelesen. Immer wieder erfreute mich die Aufrichtigkeit deiner Wortwahl. Es ist berührend wie dich unser Herr die Fehler deiner Vergangenheit erkennen ließ.
Da auch ich dem gleichen religiösen Umfeld entstamme, kann ich den dich erdrückenden Ballast der Vergangenheit nachvollziehen.
Ich danke dem Herrn für deinen Mut Suchende klar aufzufordern, nicht an den Sünden der kath. Kirche teilhaftig zu werden.
Danke für dein Zeugnis!

Sie aber werden dem Rechenschaft geben müssen, der bereit ist, die Lebendigen und die Toten zu richten.
1Pt4,5

Der Herr segne dich und alle, die deine Botschaften hören oder lesen.

Leo Hudribusch

JURSIC Kurt    16 März 2009 11:14 | 9130 Leibsdorf
Lieber Hannes! Ich hatte heute erstmalig telefon. Kontakt mit dir. Erzählen musste ich, wie sehr mich dein Buch "Aufbruch eines Pfarrers" beeindruckt, und wie es mir geholfen hat, den richtigen Weg weiter zu gehen trotz temporärer Schwierigkeiten in der örtlichen Gemeinde. Meine Bekehrung (Joh 3,16) liegt ein Jahr zurück.
Gottes Segen für die dir von Jesus erteilte, wundervolle Aufgabe!
Herzl. Gruß Kurt

reiner    13 Januar 2009 20:16 | Kirchanschöring Bayern
Danke Jesus Christus
Wer wir sind _ Danke Johannes
Mt. 5:13 ......................
.Ich bin das Salz der Erde
Mt. 5:14 .......................
.Ich bin das Licht der Welt
Joh. 1:12 .....................
.Ich bin ein Kind Gottes
Joh. 15:1,5 .................
.Ich bin eine Rebe am wahren Weinstock und das Leben Christi fließt
durch mich
Joh. 15:15 ...................
Ich bin ein Freund Christi
Joh. 15:16 ..................
.Ich bin von Gott dazu auserwählt, Frucht zu bringen
Apg. 1 :8 .......................
.Ich bin ein Zeuge Christi, ausgesandt, um anderen von Ihm zu erzählen
Röm. 6: 18 ..................
.Ich bin ein Diener der Gerechtigkeit
Röm. 6:22 ..................
.Ich bin ein Diener Gottes, der mich heiligt und mir ewiges Leben gibt
Gal. 3:26; 4:6 ............
.Ich bin ein Kind Gottes; ich darf Ihn Vater nennen
Röm. 8:17 ..................
.Ich bin Miterbe Christi und Miterbe Seiner Herrlichkeit
1. Kor. 3:16; 6: 19 .......
.Ich bin ein Tempel- eine Wohnung für Gott; Sein Geist und Sein Leben
sind in mir
1.Kor.6:17 .................
.Ich gehöre dem Herrn für immer und bin ein Geist mit Ihm
1.Kor. 12:27 ...............
.Ich bin ein Teil des Leibes Christi
2.Kor. 5:17 .................
.Ich bin ein neuer Mensch – meine Vergangenheit ist vergeben und alles ist neu
2.Kor. 5:18,19 ...........
.Ich habe Frieden mit Gott und er hat mir die Aufgabe gegeben, anderen zu diesem Frieden zu verhelfen
Gal. 3:26,28. ..............
.Ich bin ein Kind Gottes und eins mit Seiner Familie
Gal. 4:6,7 ....................
.Ich bin ein Kind Gottes und werde das Erbe erhalten, welches Er versprochen
Kol.1:2 ........................
.Ich bin heilig, ein Heiliger
Eph.2:10 ...................
.Ich bin Gottes Werk, geschaffen in Christus, um Seinen Willen zu tun
Eph. 2: 19 ...................
.Ich bin ein Bürger des Himmels zusammen mit Gottes Familie
Eph. 3:1;4:1 ...............
.Ich bin ein Gefangener Christi, damit ich anderen helfen kann
Eph. 4:24 ...................
.Ich bin gerecht und heilig _ Phil.3:20;
Eph. 2:6 .....................
.Ich bin ein Bürger des Himmels und jetzt mit in den Himmel versetzt
Kol. 3:3 ......................
.Ich bin mit Christus in Gott verborgen
Kol. 3:4 ......................
.Ich bin ein Ausdruck des Lebens Christi, weil Er mein Leben ist
1.Thess. 1:4 ...............
.Ich bin von Gott erwählt, heilig und geliebt
1.Thess. 5:5 ................
.Ich bin ein Kind des Lichtes und nicht der Dunkelheit
Hebr.
3:1 ...................
.Ich habe Anteil an der himmlischen Berufung
Hebr. 3:14 ..................
.Ich habe Anteil an Christus
1.Petr. 2:5 ..................
.Ich bin Gottes lebendiger Stein, der zu einem geistlichen Haus aufgebaut wird
1.Petr. 2.9,1O .............
.Ich gehöre zum auserwählten Geschlecht, zur königlichen Priesterschaft, zu einer heiligen Nation, zu einem Volk, das Gott gehört
1.Petr. 2: 11 ................
.Ich bin nur ein Fremdling auf dieser Erde, auf der ich für kurze Zeit lebe
1.Petr. 5:8 ...................
.Ich bin ein Feind des Teufels
l.Joh.3:1,2 ................
.Ich bin ein Kind Gottes und ich werde Christus ähnlich sein, wenn Er
wiederkommt
1.Joh. 5:18 .................
.Ich bin in Christus wiedergeboren und das Böse - der Teufel- kann mich nicht anrühren 2.Mose 3:14;
Joh. 8:24,28,58 ........
.Ich bin nicht der große "Ich bin, der ich bin",
1. Kor. 15:10 ................
.aber durch Gottes Gnade bin ich, wer ich bin
reiner

Eva    12 Januar 2009 18:47 | Wien
Johannes, 14,6
Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben, niemand kommt zum Vater als nur durch mich.
Dir lieber Hannes und allen Benützern deiner Homepage wünsche ich Gottes reichen Segen mit diesen Worten für das kommende Jahr 2009.

sybille hauguth    13 August 2008 06:49 | marktheidenfeld
lieber johannnes,durch dir bin ich ein anderer mensch geworden ,durch zufall habe wir uns bei einer zugfahrt von passau nach würzburg kenngelernt.
du hast mir in der zwichenzeit soviel mut gemacht wo ich so verzwiefelt war.
ich sehe durch deine worte das leben jetzt mit einen anderen auge.
gott möge dich schützen.
danke für all deine worte

Ted    22 April 2008 02:36 | Schöckingen
http://www.Jesusruf.de
Lieber Bruder im Herrn Jesus Christus!
Dein Zeugnis (Interview unter http://www.bei-elke.at/content/view/19/35/) auf der Website von Elke hat mir Tränen in die Augen getrieben und mich auf Knien dem Herrn Jesus Christus danken lassen für das Wunder, das Er an Dir getan hat. Ich freue mich so sehr, dass Du nun ein wahrhaftiger Zeuge Seiner Herrlichkeit und Seines Erlösungswerkes für die Menschen sein darfst. Ja, Er baut Sein Reich, auf die in der Bibel überlieferten Worte der Apostel und auf jeden, der diese Worte weiterträgt. Du bist wirklich gesegnet.


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