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Admin-Kommentar:
Lieber Herr Robert Böttcher,
wir sind deutlich aufgerufen, Jesu Wort festzuhalten und zu befolgen (Joh 14, 21,23), ja zum Glaubensgehorsam für seinen Namen zu kommen (Röm 1, 6; 16,26).
In diesem Glaubensgehorsam folgen wir, dass niemand zum Vater kommt als nur durch Jesus (Joh 14,6), also auch nicht durch Heilige oder eine katholische Kirche.
In diesem Glaubensgehorsam sehen wir Jesu Priestertum nach der Ordnung Melchisedeks als ein unübertragbares und ewiges (Hebr 7,24), daher gibt es kein Priestertum, das Jesu Priestertum darstellen dürfte und auch kein Erlösungsopfer darbringen könnte, da Jesu Opfer vollkommen zur Erlösung ist (Hebr 9,12) und einmalig war und bleibt (Hebr 10,14).
Allein an diesen Beispielen schon wird deutlich, wie abtrünnig die katholische Kirche gegenüber dem Wort Gottes geworden ist?
Sie ist den vorchristlichen Initiationsriten der Mysterienreligion gefolgt und so zur geistlichen Hure geworden mit einem falschen Opfer und einem falschen Heilsweg. (Siehe Video "Die Frau und des Tier" unter www.johannes-ramel.at).
Haben Sie den Mut und werden auch Sie so dem Wort Gottes gehorsam, das die Wahrheit ist (Joh 17,17) und uns die Wahrheit erkennen lässt und uns frei macht (Joh 8, 32) und gehorchen Sie Gott mehr als den Menschen einer katholischen
Kirche.
Lieben Gruß
Johannes Ramel
:)
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Einträge im Gästebuch
Angelika
23 August 2010 13:57 | Bergstraße
Sehr geehrte Leser,ich kann zu dem Beitrag von Herr Ramel nur ein dickes Amen sagen.Mein Mann war selbst katholik.Mein Schwiegervater ist ein verbitterter Mann der jeden Sonntag weil es dazu gehört in die Kirche läuft aber nicht erklären kann warum er dies tut und was es ihm gibt?! es gibt außer der katholischen Kirche noch die Leggio Mariens? Wo steht davon was in der Bibel ? Ich bin entsetzt was Menschen im Namen Jesus alles für Verlogenheiten und Sonder als auch Irrlehren verbreiten und dies nicht nur die katholische Lehre sondern auch inzwischen die evangelische Kirche (Ökumene) und selbsternannte Glaubenslehren die da seien Zeugen Jehovas oder Neuapostolisch und noch andere.Ich selbst lebe und glaube nur noch nach der Heiligen Schrift (Bibel) möge Gott allen suchenden offene Herzen und Augen schenken.
Johannes Ramel
22 Juli 2010 09:53 | Krummnußbaum
Liebe entsetzte Gästebucheinträger!
Ja auch ich bin entsetzt, wie die katholische Kirche von der Wahrheit abgewichen ist, oder vielmehr sie nie angenommen hat, die Jesus Christus geoffenbart und gebracht hat. Er ist ja "der Weg, die Wahrheit und das Leben" und niemand kommt zum Vater als nur durch ihn (vgl. Joh 14, 6).
Jesus hat "ein einziges Opfer" dargebracht, das für immer wollendet, welche geheiligt werden (Hebr 10, 14) und diese Kirche bringt täglich ein "Messopfer" dar zur Sühne für die Armen Seelen.
Jesus hat ein unübertragbares Priestertum, das ewig bleibt, das diejenigen rettet, die durch ihn zu Gott kommen (vgl. Hebr 7, 24) und diese Kirche weiht Menschen zu Priestern, die durch Sakramente eine Mittlerrolle einnehmen, wie sie nur Jesus hat.
Jesus ist der eine und damit einzige Mittler, der sich selbst als Lösegeld für alle gegeben hat (vgl. 1 Tim 2, 5) und diese Kirche erklärt Maria und andere Heilige zu Mittlern und Fürsprechern vor Gott.
Diese Kirche ist nicht mehr Gottes Werk, sondern Menschenwerk mit einem eigenmächtigen Gottesdienst (vgl. Kol 2, 23), dem der Glaubensgehorsam zum Wort Gottes fehlt.
In Liebe Johannes Ramel
Ja auch ich bin entsetzt, wie die katholische Kirche von der Wahrheit abgewichen ist, oder vielmehr sie nie angenommen hat, die Jesus Christus geoffenbart und gebracht hat. Er ist ja "der Weg, die Wahrheit und das Leben" und niemand kommt zum Vater als nur durch ihn (vgl. Joh 14, 6).
Jesus hat "ein einziges Opfer" dargebracht, das für immer wollendet, welche geheiligt werden (Hebr 10, 14) und diese Kirche bringt täglich ein "Messopfer" dar zur Sühne für die Armen Seelen.
Jesus hat ein unübertragbares Priestertum, das ewig bleibt, das diejenigen rettet, die durch ihn zu Gott kommen (vgl. Hebr 7, 24) und diese Kirche weiht Menschen zu Priestern, die durch Sakramente eine Mittlerrolle einnehmen, wie sie nur Jesus hat.
Jesus ist der eine und damit einzige Mittler, der sich selbst als Lösegeld für alle gegeben hat (vgl. 1 Tim 2, 5) und diese Kirche erklärt Maria und andere Heilige zu Mittlern und Fürsprechern vor Gott.
Diese Kirche ist nicht mehr Gottes Werk, sondern Menschenwerk mit einem eigenmächtigen Gottesdienst (vgl. Kol 2, 23), dem der Glaubensgehorsam zum Wort Gottes fehlt.
In Liebe Johannes Ramel
Ryszard
20 Juli 2010 14:10 |
Ich habe hier gelesen: wie entstand überhaupt die katholische Kirche. Das Wort „Katholisch“ kommt in der Bibel nicht vor, so muss die katholische Kirche außerhalb der Bibel entstanden sein.
- O arme Leute, möchte man sagen! Hat der Herr nicht die Kirche gegründet? Und wann hat er uns die Bibel geschenkt?! Ryszard
- O arme Leute, möchte man sagen! Hat der Herr nicht die Kirche gegründet? Und wann hat er uns die Bibel geschenkt?! Ryszard
D. Hieke
14 Juli 2010 21:45 |
Grüß Gott!
Es scheint eine Spezialität unserer Zeit zu sein, dass sich jeder seinen Glauben selbst zurecht bastelt.
Es gibt die Fülle der Wahrheit, und die ist in der katholischen Kirche zu finden. Teilwahrheiten, wie sie in Ihrer Lehre vorkommen, tragen nicht zur Fülle des Lebens und schon gar nicht zum ewigen Heil bei.
Beten wir um die Unterscheidung der Geister!
D. Hieke
Es scheint eine Spezialität unserer Zeit zu sein, dass sich jeder seinen Glauben selbst zurecht bastelt.
Es gibt die Fülle der Wahrheit, und die ist in der katholischen Kirche zu finden. Teilwahrheiten, wie sie in Ihrer Lehre vorkommen, tragen nicht zur Fülle des Lebens und schon gar nicht zum ewigen Heil bei.
Beten wir um die Unterscheidung der Geister!
D. Hieke
Höflmeier
14 Juli 2010 21:08 | Oberbayern
Lieber Herr Ramel,
liebe Gäste im Gästebuch. Ich muss sagen, ich bin entsetzt. Es war mir bisher nicht klar, dass man in so vielerlei Hinsicht in die Irre gehen kann u. tatsächlich denkt, man habe die Wahrheit, den Glauben an Jesus gefunden. Der Hl. Geist möge Sie alle erleuchten u. hinführen zu Gott. Der Hl. Erzengel Michael möge persönlich für Ihre Seelen kämpfen. Deutschland, wach auf!!!!
Gruß,
E. Höflmeier
liebe Gäste im Gästebuch. Ich muss sagen, ich bin entsetzt. Es war mir bisher nicht klar, dass man in so vielerlei Hinsicht in die Irre gehen kann u. tatsächlich denkt, man habe die Wahrheit, den Glauben an Jesus gefunden. Der Hl. Geist möge Sie alle erleuchten u. hinführen zu Gott. Der Hl. Erzengel Michael möge persönlich für Ihre Seelen kämpfen. Deutschland, wach auf!!!!
Gruß,
E. Höflmeier
Beier,Jürgen
14 Juli 2010 12:01 | Wipperfürth
Hallo Johannes und Elsa!
Viele Grüße aus Wipperfürth senden Beate und Jürgen.(IABC-Wuppertal)
Angeregt durch 2 Bücher: "Der Finsternis entronnen" (Clark Butterfield) + "Die Kraft des römischen Geistes" (Horst Gerlach)
kam ich nochmals auf Deine Seite.
Wir wünschen Euch weiter viel Kraft zum Zeugnis von der verändernden Liebe Gottes in Jesus Christus.
"Der Herr ist mein Helfer, was können mir Menschen tun?"
LG
Viele Grüße aus Wipperfürth senden Beate und Jürgen.(IABC-Wuppertal)
Angeregt durch 2 Bücher: "Der Finsternis entronnen" (Clark Butterfield) + "Die Kraft des römischen Geistes" (Horst Gerlach)
kam ich nochmals auf Deine Seite.
Wir wünschen Euch weiter viel Kraft zum Zeugnis von der verändernden Liebe Gottes in Jesus Christus.
"Der Herr ist mein Helfer, was können mir Menschen tun?"
LG
Roland Walter
30 Juni 2010 21:56 | Deggendorf
Lieber Johannes,
Danke für Dein Zeugnis wie Du zu Jesus gefunden hast. Gott segne Dich und Deine Frau und schenke Dir weiterhin Kraft den Menschen in der katholischen Religion die Verführung zu Erkennen.
Gruß Roland aus Niederbayern
Danke für Dein Zeugnis wie Du zu Jesus gefunden hast. Gott segne Dich und Deine Frau und schenke Dir weiterhin Kraft den Menschen in der katholischen Religion die Verführung zu Erkennen.
Gruß Roland aus Niederbayern
Dieter & Cornelia Re
06 April 2010 11:31 | Meiningen
Lieber Hannes,
wir grüßen Dich und Elsa herzlich mit einem Wort aus Psalm 107:
"...die des HERRN Werke erfahren haben... und sie froh wurden, dass es still geworden war...,die sollen dem HERRN danken... und IHN bei der Gemeinde preisen." Verse 24-32
Wir haben auf der Seite "Fragen" deinen aktuellsten Beitrag zum Thema -Sündenvergebung- (Kann ein katholischer Priester Sünden vergeben?) gelesen.
Es ist ein sehr wertvoller Beitrag. Für Jeden, der EHRLICH (!) zweifelt an sich selbst und im Gewissen geplagt wird, gibt dieser Beitrag Klarheit und Erkenntnis aus dem WORT zu dieser Thematik. Er tröstet und erbaut gleichermaßen durch seine geistliche Hinführung in die Tiefen des Handelns unseres Gottes.
Darum unsere Empfehlung an alle Besucher dieser Seite, diesen Beitrag aufmerksam in Ruhe zu lesen.
Herzlichst
Dieter und Cornelia
wir grüßen Dich und Elsa herzlich mit einem Wort aus Psalm 107:
"...die des HERRN Werke erfahren haben... und sie froh wurden, dass es still geworden war...,die sollen dem HERRN danken... und IHN bei der Gemeinde preisen." Verse 24-32
Wir haben auf der Seite "Fragen" deinen aktuellsten Beitrag zum Thema -Sündenvergebung- (Kann ein katholischer Priester Sünden vergeben?) gelesen.
Es ist ein sehr wertvoller Beitrag. Für Jeden, der EHRLICH (!) zweifelt an sich selbst und im Gewissen geplagt wird, gibt dieser Beitrag Klarheit und Erkenntnis aus dem WORT zu dieser Thematik. Er tröstet und erbaut gleichermaßen durch seine geistliche Hinführung in die Tiefen des Handelns unseres Gottes.
Darum unsere Empfehlung an alle Besucher dieser Seite, diesen Beitrag aufmerksam in Ruhe zu lesen.
Herzlichst
Dieter und Cornelia
Christian Luksch
04 April 2010 09:55 | Wien
Lieber Johannes Ramel.
(Beinahe hätte ich jetzt "Herr Pfarrer" geschrieben, denn als solcher habe ich sie in Erinnerung und als solchen will ich Sie auch dort behalten).
Meine Mutter erzählte mir gestern von Ihrer Homepage und heute (Ostersonntag - es gibt keine Zufälle!) besuche ich diese, erstaunt, befremdet und fast ein bisschen eifersüchtig, wie immer bei Menschen, die so absolut und zweifellos glauben können, wie Sie das tun.
Seien SIe versichert dass Sie bereits als katholischer Priester in 60er und 70er Jahren soviel Gutes bewirkt und getan haben, was jetzt erst (auch für mich als ewigen Zweifler) sichtbar, fühlbar und denkbar wird.
Oder wenn Sie es so wollen: Ihr Gott ging vorüber in Im Ornat des Priesters Johannes Ramel und alle, die er mit Ihrer Hand und Ihrem Mund berührte, hat er verändert - massiver und nachhaltiger, als die das selber vielleicht wissen wollen.
Ich denke gerne an Sie - Sie waren ein wichtiger Fakt in meinem Leben - und in dem vieler anderer Arbeiterkinder in Golling.
Ich bin dankbar, dass ich Sie kenne.
Christian Luksch
(Beinahe hätte ich jetzt "Herr Pfarrer" geschrieben, denn als solcher habe ich sie in Erinnerung und als solchen will ich Sie auch dort behalten).
Meine Mutter erzählte mir gestern von Ihrer Homepage und heute (Ostersonntag - es gibt keine Zufälle!) besuche ich diese, erstaunt, befremdet und fast ein bisschen eifersüchtig, wie immer bei Menschen, die so absolut und zweifellos glauben können, wie Sie das tun.
Seien SIe versichert dass Sie bereits als katholischer Priester in 60er und 70er Jahren soviel Gutes bewirkt und getan haben, was jetzt erst (auch für mich als ewigen Zweifler) sichtbar, fühlbar und denkbar wird.
Oder wenn Sie es so wollen: Ihr Gott ging vorüber in Im Ornat des Priesters Johannes Ramel und alle, die er mit Ihrer Hand und Ihrem Mund berührte, hat er verändert - massiver und nachhaltiger, als die das selber vielleicht wissen wollen.
Ich denke gerne an Sie - Sie waren ein wichtiger Fakt in meinem Leben - und in dem vieler anderer Arbeiterkinder in Golling.
Ich bin dankbar, dass ich Sie kenne.
Christian Luksch
Thomas Woschnik
12 März 2010 22:09 | Haldenwang
Um es mit Pfarrer Wilhelm Busch zu sagen: "Der lebendige Gott läuft uns förmlich unser ganzes irdisches Leben lang nach, er bietet sich uns immer und immer wieder an, bietet Rettung und ewiges Leben an. Aber er zwingt niemand. Wer seinen Frieden nicht will, wer sich ihm nicht zuwenden will, wer seine Gebote mit Füßen treten will, der darf das, ohne dass er ihn davon abhalten wird. Eines ist jedoch klar: er darf das dann auch in alle Ewigkeit tun, ja er muss es sogar, selbst wenn er es einmal nicht mehr will. Denn Hölle hat nichts mit unseren kindlichen Vorstellungen darüber zu tun. Hölle heißt, dass wir dahin gehen, wo Gott einen nicht mehr ruft und wo er unsere Rufe nicht mehr hört. Wo man ihn losgeworden ist, losgeworden sein muss! Da gibt es dann keine Umkehr mehr für den verlorenen Sohn (Lk 15, 18-24). Gott hat ihn nie gekannt, wie sehr er auch bereuen und wie laut er dann auch rufen mag." (aus "Wir kommen alle, alle in den Himmel", Predigt vom 08.02.1966)
Was wird Tom antworten, wenn Gott ihn einmal fragt, warum er nichts mit ihm zu tun haben wollte? Er kann dann stammeln: Ja, äh, ich habe in meiner Klugheit gedacht..äh, habe mir mit meinem Verstand überlegt…“ Aber Gott würde das untrügliche Urteil sprechen: Nein, mein Lieber, Du hast einfach nicht gewollt!
Beten wir für Tom, dass er eines Tages in sich gehen und zur Besinnung kommen möge wie der verlorene Sohn.
Ein anderer Tom
Was wird Tom antworten, wenn Gott ihn einmal fragt, warum er nichts mit ihm zu tun haben wollte? Er kann dann stammeln: Ja, äh, ich habe in meiner Klugheit gedacht..äh, habe mir mit meinem Verstand überlegt…“ Aber Gott würde das untrügliche Urteil sprechen: Nein, mein Lieber, Du hast einfach nicht gewollt!
Beten wir für Tom, dass er eines Tages in sich gehen und zur Besinnung kommen möge wie der verlorene Sohn.
Ein anderer Tom
Christian Horstmann
19 Februar 2010 15:28 | 26320 Kirtorf in Hessen
Br. Ramel lese gerade in deinem Buch Br. Niehues hat es mir geschickt und ich empfehle es jedem der aufrichtig wissen möchte wie du zum lebendigen Glauben gekommen bist! Bin privat im evangelistischen Dienst tätig (neben meinen Beruf als Bäcker) insbesondere durch verbreitung von Litaratur und durch die "Faxmission) bzw Emailnachrichten!
Marcus
11 Februar 2010 14:12 | Niederlungwitz
Lieber Bruder Joannes - ich bin immer wieder erstaunt über die Kraft und die Vollmacht die unsere Errettung bewirkt hat. Dein Zeugnis und diese Seite geben darüber wertvolle Einblicke. Der HERR bewahre dich und deine Frau auf dem schmalen Weg und gebe dir immer wieder Freude und Stärkung durch sein Wort. Im Namen unseres Herrn Jesus verbunden - Marcus
Tom
10 Februar 2010 12:46 |
Ist die Ewige Hölle der größte christliche Irrtum?
Vermutlich.
Hier wird intensiv darüber nachgedacht:
www.ewigehoelle.de.vu
Liebe Grüße
Tom
Vermutlich.
Hier wird intensiv darüber nachgedacht:
www.ewigehoelle.de.vu
Liebe Grüße
Tom
D. Trox
06 Dezember 2009 12:04 |
"IM ANFANG WAR DAS WORT, UND DAS WORT WAR BEI GOTT, UND DAS WORT WAR GOTT". Johannesevangelium 1, Vers 1
Lieber Bruder Johannes,
wie tröstlich ist es doch dass das Wort Gottes in der Person Jesu bereits im Anfang vorhanden war! Bevor irgendetwas geschaffen war und existierte, auch keine Kirche war noch vorhanden, da waltete das lebendige Wort unseres Gottes! Der Herr segne Dich und erhalte Dich auf diesem Felsengrunde, denn Jesus sprach: "Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte vergehen nicht."
Herzliche Grüsse aus Ostfriesland:
Deine Glaubensgeschwister Dietmar und Annett
Lieber Bruder Johannes,
wie tröstlich ist es doch dass das Wort Gottes in der Person Jesu bereits im Anfang vorhanden war! Bevor irgendetwas geschaffen war und existierte, auch keine Kirche war noch vorhanden, da waltete das lebendige Wort unseres Gottes! Der Herr segne Dich und erhalte Dich auf diesem Felsengrunde, denn Jesus sprach: "Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte vergehen nicht."
Herzliche Grüsse aus Ostfriesland:
Deine Glaubensgeschwister Dietmar und Annett
Robert Böttcher
03 Dezember 2009 12:54 |
Lieber Herr Ramel
Sollte die Tradition der kath. Kirche der hl. Schrift widersprechen, würde auch die Bibel sich widersprechen den beides ist in der Kirche entstanden. Die Kirche ist schon viele Jahre vor der Bibel gegründet worden. Tradition bedeutet Überlieferung und Paulus schreibt in seinen Briefen das man daran festhalten soll. Da beides Tradition und Bibel in der Kirche entstanden sind, ist der Vorwurf die Tradition sei unbiblisch einfach absurd. Paulus schrieb: Prüft alles das gute aber behaltet! Jesus sagte: siehe der Satan hat begehrt euch zu sieben wie den Weizen Lk. 22,31 Es ist der Wille des Teufels die Gläubigen zu verwirren und zu sieben dazu zu verleiten seit Jahrhundert beständige Glaubenswahrheiten zu verwerfen, er versucht die Kirche anzugreifen und zu zerstören seit es sie gibt und Schafe aus ihrem Schafstall zu stehlen und auseinanderzutreiben. Jesus Christus hat der Kirche aber die Verheißung gegeben das die Mächte der Unterwelt sie nicht überwältigen werden. Christliche Sekten
legen Gottes Wort nach eigenen Wunschvorstellungen aus und spielen es gegen die Tradition der Kirche aus, aber Petrus schrieb nicht ohne Grund: Keine Weissagung der Schrift darf eigenmächtig ausgelegt werden 2 Petrus 1.20. Jesus ist in der hl. Messe Gegenwärtig , Sie haben ihn aber nicht erkannt , obwohl Sie Priester waren, nur deshalb können Sie ihn ohne Unrechtsbewusstsein verleugnen,
Sie waren es nicht würdig Priester zu sein. Man kann Jesus nur dienen wenn man ihn kennengelernt hat und liebt!
Liebe Grüße
Robert Böttcher
Sollte die Tradition der kath. Kirche der hl. Schrift widersprechen, würde auch die Bibel sich widersprechen den beides ist in der Kirche entstanden. Die Kirche ist schon viele Jahre vor der Bibel gegründet worden. Tradition bedeutet Überlieferung und Paulus schreibt in seinen Briefen das man daran festhalten soll. Da beides Tradition und Bibel in der Kirche entstanden sind, ist der Vorwurf die Tradition sei unbiblisch einfach absurd. Paulus schrieb: Prüft alles das gute aber behaltet! Jesus sagte: siehe der Satan hat begehrt euch zu sieben wie den Weizen Lk. 22,31 Es ist der Wille des Teufels die Gläubigen zu verwirren und zu sieben dazu zu verleiten seit Jahrhundert beständige Glaubenswahrheiten zu verwerfen, er versucht die Kirche anzugreifen und zu zerstören seit es sie gibt und Schafe aus ihrem Schafstall zu stehlen und auseinanderzutreiben. Jesus Christus hat der Kirche aber die Verheißung gegeben das die Mächte der Unterwelt sie nicht überwältigen werden. Christliche Sekten
legen Gottes Wort nach eigenen Wunschvorstellungen aus und spielen es gegen die Tradition der Kirche aus, aber Petrus schrieb nicht ohne Grund: Keine Weissagung der Schrift darf eigenmächtig ausgelegt werden 2 Petrus 1.20. Jesus ist in der hl. Messe Gegenwärtig , Sie haben ihn aber nicht erkannt , obwohl Sie Priester waren, nur deshalb können Sie ihn ohne Unrechtsbewusstsein verleugnen,
Sie waren es nicht würdig Priester zu sein. Man kann Jesus nur dienen wenn man ihn kennengelernt hat und liebt!
Liebe Grüße
Robert Böttcher
Lieber Herr Robert Böttcher,
wir sind deutlich aufgerufen, Jesu Wort festzuhalten und zu befolgen (Joh 14, 21,23), ja zum Glaubensgehorsam für seinen Namen zu kommen (Röm 1, 6; 16,26).
In diesem Glaubensgehorsam folgen wir, dass niemand zum Vater kommt als nur durch Jesus (Joh 14,6), also auch nicht durch Heilige oder eine katholische Kirche.
In diesem Glaubensgehorsam sehen wir Jesu Priestertum nach der Ordnung Melchisedeks als ein unübertragbares und ewiges (Hebr 7,24), daher gibt es kein Priestertum, das Jesu Priestertum darstellen dürfte und auch kein Erlösungsopfer darbringen könnte, da Jesu Opfer vollkommen zur Erlösung ist (Hebr 9,12) und einmalig war und bleibt (Hebr 10,14).
Allein an diesen Beispielen schon wird deutlich, wie abtrünnig die katholische Kirche gegenüber dem Wort Gottes geworden ist?
Sie ist den vorchristlichen Initiationsriten der Mysterienreligion gefolgt und so zur geistlichen Hure geworden mit einem falschen Opfer und einem falschen Heilsweg. (Siehe Video "Die Frau und des Tier" unter www.johannes-ramel.at).
Haben Sie den Mut und werden auch Sie so dem Wort Gottes gehorsam, das die Wahrheit ist (Joh 17,17) und uns die Wahrheit erkennen lässt und uns frei macht (Joh 8, 32) und gehorchen Sie Gott mehr als den Menschen einer katholischen
Kirche.
Lieben Gruß
Johannes Ramel
:)
Franz und Evamaria O
02 Dezember 2009 14:56 | Wien
DANKE - DANKE für all deine Mühe und Arbeit! Schade, dass wir nicht bei euch in der Nähe wohnen... schade.
Umso mehr schätzen wir dein Webangebot!!!!
Es hilft uns ungemein.
DANKE und Gottes reichen Segen
Wir beten für Dich!
Evamaria und Franz
Umso mehr schätzen wir dein Webangebot!!!!
Es hilft uns ungemein.
DANKE und Gottes reichen Segen
Wir beten für Dich!
Evamaria und Franz
Armin
09 September 2009 22:29 | Karlsruhe
Lieber Johannes,
deine Arbeit im HErrn Jesus Christus möge noch viele Menschen zu seinem Heil, das er zu unserer Erlösung am Kreuze erbrachte, hinbewegen.
Denn; die Ihn annehmen bekennend im Glauben, bei diesen wird er Wohnung machen.
Schalom , allen die hier ein und ausgehen, als auch Deinem Hause
Armin
Karlsruhe
deine Arbeit im HErrn Jesus Christus möge noch viele Menschen zu seinem Heil, das er zu unserer Erlösung am Kreuze erbrachte, hinbewegen.
Denn; die Ihn annehmen bekennend im Glauben, bei diesen wird er Wohnung machen.
Schalom , allen die hier ein und ausgehen, als auch Deinem Hause
Armin
Karlsruhe
Bruder Harry
21 August 2009 01:56 | 1220 Wien
Lieber Bruder Johannes!
Gott sei Dank, dass es Menschen wie dich gibt die in Richtung der Wahrheit schwimmen auch wenn es gegen den Strom ist.
Der Herr sei mit dir!
Liebe Grüße
Bruder Harry
www.dornbusch.at
http://dornbusch.ning.com
Gott sei Dank, dass es Menschen wie dich gibt die in Richtung der Wahrheit schwimmen auch wenn es gegen den Strom ist.
Der Herr sei mit dir!
Liebe Grüße
Bruder Harry
www.dornbusch.at
http://dornbusch.ning.com
Stefan Rust
26 Juli 2009 11:24 | D-Pforzheim
Auch ich bin heute erstmals auf Ihre Seite gestoßen - durch die Suche nach dem Erholungsheim WALDESRUHE.
Es ist immer wieder wundervoll, wenn man erleben darf, wie Jesus Christus Menschen zu sich bringt!
Zwar komme ich nicht aus dem katholischen Umfeld, aber meine Frau.
Von daher weiß ich, wie wichtig es ist, zu der katholischen Kirche fundierte Informationen zu bekommen.
Jetzt bin ich mal gespannt auf die Schätze, die ich in Ihrem Zeugnis finden werde.
Ich segne Sie im Namen unseres HErrn Jesus,
Stefan Rust
Es ist immer wieder wundervoll, wenn man erleben darf, wie Jesus Christus Menschen zu sich bringt!
Zwar komme ich nicht aus dem katholischen Umfeld, aber meine Frau.
Von daher weiß ich, wie wichtig es ist, zu der katholischen Kirche fundierte Informationen zu bekommen.
Jetzt bin ich mal gespannt auf die Schätze, die ich in Ihrem Zeugnis finden werde.
Ich segne Sie im Namen unseres HErrn Jesus,
Stefan Rust
Leo Hudribusch
14 Mai 2009 09:49 | Khekgasse 9/1 1230 Wien
Lieber Bruder Johannes,
ich habe all deine persönlichen Lebensberichte gelesen. Immer wieder erfreute mich die Aufrichtigkeit deiner Wortwahl. Es ist berührend wie dich unser Herr die Fehler deiner Vergangenheit erkennen ließ.
Da auch ich dem gleichen religiösen Umfeld entstamme, kann ich den dich erdrückenden Ballast der Vergangenheit nachvollziehen.
Ich danke dem Herrn für deinen Mut Suchende klar aufzufordern, nicht an den Sünden der kath. Kirche teilhaftig zu werden.
Danke für dein Zeugnis!
Sie aber werden dem Rechenschaft geben müssen, der bereit ist, die Lebendigen und die Toten zu richten.
1Pt4,5
Der Herr segne dich und alle, die deine Botschaften hören oder lesen.
Leo Hudribusch
ich habe all deine persönlichen Lebensberichte gelesen. Immer wieder erfreute mich die Aufrichtigkeit deiner Wortwahl. Es ist berührend wie dich unser Herr die Fehler deiner Vergangenheit erkennen ließ.
Da auch ich dem gleichen religiösen Umfeld entstamme, kann ich den dich erdrückenden Ballast der Vergangenheit nachvollziehen.
Ich danke dem Herrn für deinen Mut Suchende klar aufzufordern, nicht an den Sünden der kath. Kirche teilhaftig zu werden.
Danke für dein Zeugnis!
Sie aber werden dem Rechenschaft geben müssen, der bereit ist, die Lebendigen und die Toten zu richten.
1Pt4,5
Der Herr segne dich und alle, die deine Botschaften hören oder lesen.
Leo Hudribusch
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Einträge im Gästebuch

Lieber Tom, die unendlichen Für und Wider über diese Fragen kommen zustande, weil aus den verschiedensten Geistesrichtungen darüber gesprochen wird. Es ist uns nicht zugemessen, über Gottes Wort mit einem Für und Wider zu sprechen. Nicht wir richten über die Richtigkeit eines Wortes Gottes, sondern das Wort Gottes richtet uns.
Schon der Tod wird oft falsch interpretiert. Der eine meint, er sein ein „Bruder“, der andere eine zwingende Notwendigkeit, aber die Wahrheit ist, er ist eine Folge der Absonderung vom lebendigen und Leben spendenden Gott. Alle anderen Interpretationen verfehlen das Wesentlichste und erweisen sich als Torheit. Schon in Psalm 119, 160 steht: „Die Summe deines Wortes ist Wahrheit und jede Bestimmung deiner Gerechtigkeit bleibt ewiglich“.
Dass mit dem Wort „Hölle“ viele Aussagen involviert sind zeigen Ihre vielen Stichworte und Hinweise. Aber eines dürfen wir nicht übersehen, dass es um eine Verantwortung Gott gegenüber geht und ein Gericht, dem gegenüber aber steht zugleich auch Gottes Retterliebe und Jesu Sieg über den Tod. Wer aber alle Hilfe Gottes abgelehnt hat und nicht das ewige Leben in Christus Jesus ergriffen hat (1 Tim 6, 12), auf den wartet der zweite Tod (Offb. 20,14), auf den keine zweite Auferstehung mehr folgt. Das Totenreich wird beim Endgericht vor dem großen weißen Thron leer sein, weil alle auferstehen werden. „Und wenn jemand nicht im Buch des Lebens eingetragen gefunden wurde, so wird er in den Feuersee geworfen“ (Offb 20, 15). Dort ist zuvor immerhin schon über 1000 Jahre lang das Tier (Antichrist als Weltenherrscher) und der falsche Prophet (vgl. Offb.21, 8). Wenn da eine Vernichtung, eine Leichenverbrennung geschehen hätte sollen, dann müssten diese zwei (Antichrist + falscher Prophet) doch schon längst verbrannt sein und nicht mehr dort sein.
Nicht das „wie lange“ ist entscheidend, sondern dass es „endgültig“ ist und es dann keine neue Möglichkeit mehr gibt. Es gibt auch eine Versäumnis, die keine zweite Möglichkeit mehr anbietet. Davor sollten wir uns hüten.